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Nachhaltiges Bauen nach BNB und DGNB:
Gebäude in der ganzheitlichen Betrachtung
von Maik Buttler | 24.02.2013
Nachhaltigkeit im Bauen nach BNB und DGNB: Gebäude in der ganzheitlichen Betrachtung: Ökologische Kriterien, Ökonomie mit Lebenszykluskosten (LCC), soziokulturelle und funktionelle Qualitäten genauso wie Qualitäten der Planung und Bauausführung werden eine neue Form der nachhaltigen Bewertung als Maßstab ansetzen:

Energie als ein bisher wichtiges Kriterium spiegelt den Aufwand wieder zum Erreichen einer Lösung, zum Erhalten eines Zustandes, zum Sicherstellen des Funktionserhaltes eines Gebäudes: Je mehr Energie das Gebäude zur Funktion benötigt, desto größer ist der Aufwand, es zu betreiben, desto kürzer wird auch die Lebenszeit des Gebäudes sein. Ausnahmen bilden nur wertvolle Gebäude als Denkmale, Zeugen der Geschichte, und auch diese unterliegen zumeist einer Bewirtschaftung, Nutzung oder Betreibung, ohne die ihre Existenz im Allgemeinen gefährdet ist.

Qualitätvolle Investitionen minimieren den Energieverbrauch über die Lebensspanne deutlich. Eigennutzungen oder Vermietung beziehungsweise Verkauf von Räumen können unterschiedliche Sichtweisen auf die Langzeit-Qualität und Höhe der entstehenden Betriebskosten haben: Gebäude aber haben in der Länge ihrer Nutzungszeit ein extrem hohes energetisches Potential, welches die energetische und finanzielle Errichtung des Gebäudes bei weitem übersteigen kann. Hier gilt es, richtige Entscheidungen zu treffen.

Zukünftig jedoch werden Gebäude in einer Vielschichtigkeit von Nachhaltigkeitskriterien beurteilt werden: Das Gebäude wird nicht nur in dem Lebenszyklus von Entstehung bis hin zu Abbruch und Recycling betrachtet werden, sondern es werden die verschiedensten Qualitäten des Gebäudes in der Funktion untersucht und beurteilt werden: Soziokulturelle und funktionelle Qualitäten genauso wie ökonomische, ökologische Qualitäten und Prozessqualitäten. Gebäude werden mit den komplexen Bewertungssystemen des BNB und DGNB einer "Tiefenprüfung" unterzogen - und das Ziel eines anspruchsvollen Gebäudes auf allen Gebieten wird das Planen verändern.

Für die Planung von morgen unerlässlich: Integrale, interdisziplinäre Gesamtplanung:

In der Gesamtplanung von modernen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Gebäudekonzepten wird zukünftig durch den Architekten zu Beginn der Planung ein erfahrenes, interdisziplinäres Planerteam zusammengestellt werden: Vom spezialisierten erfahrenen Energieplaner, Haustechnikplaner und spezialisierten Ingenieuren für regenerative Energien: Geothermie, Solarthermie und Photovoltaik über Akustikplaner bis zum Tragwerksplaner für regenerative Rohstoffe - eine fachliche Kompetenz, welche die Anforderungen der Nachhaltigkeit in komplexe, realisierbare Strukturen übersetzten kann.
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